ABOUT






Teeya Lamée is an upcoming R&B/neo-soul flinta*-artist from Leipzig, Germany.
Her craft moves in an interplay between souly warmth, in which you slowly want to let yourself sink into (back first) and groovy vibes which will most likely make your head nod.
Having studied psychology, she is not afraid to talk about personal, „uncomfortable“ topics such as mental health in her music e.g. speaking very openly about her experiences with social anxiety. But also topics like family, dating or having a critical eye on social trends like self-optimisation are talked about in her songs.
Her latest single is a queer gaywakening anthem about the beauty and the big unknown of entering the queer world of loving.
Officially having started her project in 2022, she has a full live band to play shows with her. They have been on stage for festivals such as Fusion Festival, c/o pop Festival, KROA Festival, Tarmac Festival, Jazz Festival Radebeul, have completely sold out several shows in Leipzig and played at venues such as Werk 2 Sommerbühne, Beatpol to only name a few.
Leipzig L(i)eben article:
granny sunday walk – ein Lied wie ein ruhiger Atemzug
Ihre neue Single „granny sunday walk“ ist ein Song über Verbundenheit: über jene Menschen, die bleiben, zuhören, fragen, wie es einem wirklich geht – und deren Freundschaften sich irgendwann so vertraut anfühlen wie ein sonntäglicher Spaziergang im Spätsommer.
Mit warmen Soulfarben, einem Hauch 60s-Atmosphäre und einem modernen, zärtlichen Blick auf Nähe feiert Teeya Lamée die Menschen, die man später einmal die „allercoolsten Grannys“ nennen möchte…
Warum Teeya Lamée so berührt
Vielleicht liegt es daran, dass sie Musik nicht nur macht, sondern versteht. Als Psychologiestudentin nähert sie sich Gefühlen nicht aus Distanz, sondern mit Aufmerksamkeit. Als queere Künstlerin schafft sie Räume für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und emotionalen Ausdruck. Und als Musikerin verwandelt sie das Innenleben in Klang – weich, klar, mutig.
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Leipziger Volkszeitung (LVZ) article:
… „The Right Track“ bietet eine Mischung aus poppigem, smoothem Neosoul und R ’n’ B, die sofort ins Ohr geht, veredelt mit der ebenso sanften wie druckvollen Stimme Lamées, die sowohl über die guten als auch schwierigen Dinge des Lebens singt. Einerseits sind da Songs wie „Anticipating Nostalgia“, eine getragene Ballade, ein Song für den verkuschelten Couch-Sonntag mit der einen oder dem einen. Andererseits Nummern wie „A Request“ und „Work, Honey“, die auf den ersten Blick ähnlich entspannt anmuten, aber in Wahrheit eine Art Psycho-Hygiene sind: Es geht um soziale Ängste und gesellschaftlichen Druck, den sich Lamée, die gerade Psychologie studiert, hier von der Seele schaufelt.
Die Inspiration zu „Work, Honey“, der sich um Selbstoptimierung dreht und ein Aufschrei gegen den Trend zum „Immer mehr, immer schneller, immer doller“ ist, sei ihr bei einer Yoga-Stunde gekommen. „Ihr müsst eure Selbstliebe trainieren“, sei der Schlüsselsatz gewesen, der sie zum Grübeln brachte: Es gebe diese ungesunde Erwartungshaltung, dass man nach Feierabend noch Arbeit in sich selbst steckt. Genau das verarbeitet sie kritisch im Song….
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MDR Sputinik Radio Interview:
https://www.sputnik.de/podcasts/sputnik-soundcheck/audio-soundcheck-jante-100.html
ab 29:45 min
Queer.de Video des Tages (for two different videos):
article 1) Single: „work, honey.“
Trainier deine Selbstliebe!
Die queere R&B-Neosoul-Künstlerin Teeya Lamée aus Leipzig hat Anfang Mai ihre Debüt-EP „the right track“ veröffentlicht – und am Sonntag ein starkes Video zur Fokus-Single „work, honey“ nachgeschoben.
article 2) Single: „anticipating nostalgia.“
Die Person, mit der man echte Sonntage verbringen möchte
Die neue Single „anticipating nostalgia“ der queeren R&B-Neosoul-Künstlerin Teeya Lamée erzählt von diesen wunderbaren, aber auch melancholischen Momenten, wenn man mit jemand Besonderem Zeit verbringt.
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Blog post Stereo Fox:
Internet, we’ve got a new name on the alt r&b / soul scene to be truly excited about.
Meet Teeya Lamée and her impeccable ability to effortlessly switch between r&b, soul, and hip hop. „Now I Let You Go“ is the third-only single by the young up-and-coming Lepzig-based singer. The composition tells a story many of us can relate to. About those social anxieties and self-monitoring in social interactions when we are extremely critical of ourselves and we constantly ask the question „am I interesting enough to be here?“.
I absolutely love the lyrics and how she phrases this every day, yet complex situation. We’re yet to see more from Teeya’s art, but I feel there’s nothing, but greatness ahead of her.
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